Die Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) trat am 11. Februar 2025 in Kraft, wobei die meisten Verpflichtungen ab dem 12. August 2026 durchsetzbar werden. Die Nichteinhaltung der Frist kann für jedes Unternehmen, das Verpackungen auf dem EU-Markt in Verkehr bringt, zu kostspieligen und störenden Konsequenzen führen.
Wenn Ihre Verpackung nicht konform ist, können Ihre Produkte in der EU nicht legal verkauft oder vertrieben werden. Selbst fertiggestellte Waren können beim Zoll blockiert, aus den Regalen zurückgerufen oder unverkäuflich gemacht werden – was sich direkt auf Umsatz, Partnerschaften und Wachstumspläne auswirkt.
Die PPWR legt harmonisierte Regeln fest, aber Durchsetzung und Strafen werden national definiert. Länder wie Frankreich verhängen bereits Bußgelder von bis zu 100.000 € pro Verstoß. Verkaufsverbote, Produktrückrufe und administrative Strafen werden zunehmen, wenn die Durchsetzung im Jahr 2026 verstärkt wird.
Behörden können die Entfernung nicht konformer Produkte vom Markt anordnen. Neben Umsatzeinbußen tragen Unternehmen die vollen Kosten für Logistik, Lagerung und gegebenenfalls sogar die Entsorgung unverkäuflicher Verpackungsmaterialien.
Eine der dringendsten PPWR-Regeln ist das Verbot von PFAS in Lebensmittelkontaktverpackungen (durchsetzbar ab dem 12. August 2026), mit strengen Grenzwerten (25 ppb für einzelne PFAS / 50 ppb gesamt). Die Überschreitung dieser Grenzwerte kann behördliche Maßnahmen, Rechtsstreitigkeiten oder Reputationsschäden für die Marke nach sich ziehen.
Hersteller müssen in jedem EU-Land registriert sein, in dem sie Verpackungen in Verkehr bringen. Dies umfasst die finanzielle Verantwortung für die Abfallsammlung, Berichterstattung und die Überprüfung der Recyclingfähigkeit. Die Nichteinhaltung von EPR-Systemen kann zu finanziellen Strafen und dem Ausschluss aus Vertriebsnetzen führen.
Die PPWR-Konformität ist ein Differenzierungsmerkmal. Nichteinhaltung setzt Unternehmen NGO-Kampagnen, Investorenbedenken und Verbrauchermisstrauen aus. Währenddessen gewinnen Wettbewerber mit vollständig konformen Verpackungen Marktanteile und sichern sich bevorzugte Partnerschaften mit Einzelhändlern.
KÖR unterstützt Unternehmen während des gesamten Verpackungskonformitätsprozesses – und stellt sicher, dass Sie nicht nur regulatorische Anforderungen erfüllen, sondern diese auch in strategische Vorteile umwandeln.
So geht's:
Das Verpassen der PPWR-Konformitätsfrist ist nicht nur ein regulatorisches Problem – es ist ein Problem des Marktzugangs. Doch mit KÖR als Ihrem Partner können Sie von einem reaktiven Risikomanagement zu einer proaktiven Compliance-Strategie übergehen. Von frühen Tests und Designprüfungen bis hin zur Datenberichterstattung an die EU stellt KÖR sicher, dass Sie termingerecht und ohne Überraschungen agieren.
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